Bei seiner Ernennung zum König versprach der damals siebenjährige Prinz Sonnenschein den Thulanern keck eine goldene Zukunft. Wenn er einmal der Herrscher sei bringe er ihnen allen Frieden und Wohlstand.
Streit, Mord und Krieg schoben sich dazwischen und zwangen ihn mit eiserner Härte durchzugreifen. Erst danach konnte er daran gehen sein Versprechen einzulösen und so zu dem Friedensfürsten der alten Weissagung werden. Mit den Seinen machte König Friedrich sich auf diesen mühevollen Weg. ... [mehr]
Diese Erzählung ist weder ein Krimi noch eine Liebesgeschichte und auch keine Familiensaga. Aber es ist von allem etwas und gibt der Geschichte ihren besonderen Reiz. Ein Lawinenunglück und ein Mord führen zwei Suchende, aber auch ihre Familien zusammen. Die Erzählung berührt verschiedene Lebensräume und unterschiedliche Berufswelten. Sie bezieht auch daraus eine zusätzliche Spannung. ... [mehr]
Diese fiktive Erzählung aus der Völkerwanderung erinnert an die aktuelle Flüchtlingskrise. Die Ostgoten hatten 552 n. Chr. einen langen Krieg verloren und standen vor dem Nichts. Ihre tolerante Herrschaft und Verschmelzung ihrer Sitten mit der Spätantike war zu Ende. Was würde nun aus den Überlebenden werden?
Ihr Anführer Herzog Indulf erreichte zwar freien Abzug, wusste aber auch nicht, wie es nun weitergehen würde. Wohin konnten sie fliehen und welche Alternativen gab es für sie? Er entschied sich letztlich für einen riskanten Weg, um so den Seinen doch noch eine gute Zukunft zu verschaffen.
Wie dieses Wunder ablief und was hierfür notwendig war, erfährt der Leser in dieser spannenden Geschichte. ... [mehr]